Rosenmehl
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Mehlalphabet

Als Hauptbestandteil von Brot ist Mehl eines der ältesten und wichtigsten Grundnahrungsmittel der Welt. Als Zutat von Gebäck, Torten und Süßspeisen stellt es heute zugleich ein Genussmittel ersten Ranges dar.
Und über Mehl gibt es viel zu sagen. Hier erklären wir Ihnen die wichtigsten Begriffe rund ums Mehl.
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Doppelgriffiges Mehl

Doppelgriffiges Mehl besitzt eine leichte Körnung. Es ist zwischen Grieß und Mehl einzustufen. In Fachkreisen wird es als Dunst bezeichnet.
Durch seine feine Körnung verfügt es über spezielle Eigenschaften, die entscheidend sind für das Gelingen von schwierigen Teigen wie z. B. Hefe-Obstkuchen, Strudel, Stollen, Käsekuchen und vieles mehr. Doppelgriffiges Mehl ist sehr ergiebig. Seine Mehlteilchen nehmen Flüssigkeit langsamer, aber dafür gleichmäßiger und stärker auf. Der Teig wird deshalb besonders elastisch und lässt sich gut ausrollen und formen. Er braucht allerdings etwas mehr Flüssigkeit, da Teige aus doppelgriffigem Mehl etwas nachsteifen.
 
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